Meissener Kunstwerke als Wertanlage
Seit Jahren notieren Kunstwerke der Manufaktur MEISSEN® am oberen Ende der Preisskala bei Europäischen Auktionen. Studien haben gezeigt, dass über einen Zeitraum von 20 Jahren MEISSENer Kunstwerke eine bessere Wertentwicklung realisieren konnten, als Anlagen in Gold, Aktien oder Immobilien.
In Folge der Finanzkrise verzeichnen unsere Unikate und limitierten Jahreseditionen gerade jetzt eine verstärkte Nachfrage bei Kunden aus aller Welt. Natürlich geht es dabei nicht nur um eine Investition in die mögliche Wertsteigerung, sondern auch darum, mit den Kunstwerken zu leben und sie zu lieben.
Gerne beraten wir Sie ausführlich über die Limitierungshöhen und die kunsthandwerklichen Besonderheiten eines jeden Stücks, denn dies sind Kriterien, die entscheidend die Werthaltigkeit und somit auch das Wertsteigerungspotenzial bestimmen.
Höchstpreise, die MEISSENer Kunstwerke auf Auktionen erzielen konnten:
- 2002 investierte das Getty Museum bei Christie's umgerechnet etwa 1,3
Mio. Euro für einen
Kaendler-Truthahn.
- MEISSEN-Rekord im Juni 2005, als bei Christie's in Paris
ein um 1730 von dem genialen Modellmeister J.J. Kaendler modelliertes
Reiherpaar, das 1730 im Auftrag Augusts des Starken in Lebensgröße
entstand, für 5,6 Mio. Euro zugeschlagen wurde.
- Ein europäischer Privatsammler investierte im Dezember 2006 im selben Auktionshaus 2,8 Mio. Pfund (4,2 Mio. Euro) für ein dem Wettiner Fürstenhaus restituiertes Löwenpaar, das der Kaendler-Vorgänger J.G. Kirchner wie die obigen "Großen Tiere" für das Japanische Palais in Dresden modelliert hatte.
- Die Höchstmarke von etwa 650.000 Euro bei Figurenporzellan wurde im Dezember 2007 bei Christie's für den
"Grüßenden Harlekin" aus der Serie der Kaendler'schen
MEISSEN® Commedia-dell'Arte-Figuren gesetzt.
- Netto 110 000 Euro erlöste im
selben Jahr in Schloss Ahlden der "Tanzende
Mezzetin".
- Im Mai 2008 wurde Kaendlers Figurengruppe "Der Herzdosenkauf" bei Lempertz für netto 86 000 Euro
zugeschlagen.
- Im Mai 2010 wurde bei Christie´s in London die Meissen-Sammlung des Mediziners Roy L. Byrnes versteigert. Von 155 Losen blieben nur 14 unverkauft. Topstück war eine blauweiße Chinoiserie-Balustervase mit Augustus-Rex-Marke für 121 500 Pfund, der doppelten Schätzung. Ein Flaschenständer aus dem Schwanenservice, auf 15 000 Pfund geschätzt, brachte 66 050 Pfund, und die Anbietplatte mit Henkeln, die 2002 für 19 100 Pfund eingekauft wurde und mit 15 000 bis 25 000 Pfund bewertet war, erzielte 55 250 Pfund. Weitere Informationen hierzu unter: http://www.handelsblatt.com/finanzen/kunstmarkt-auktionen/porzellan-gute...


